Staatsanwaltschaft ermittelt

30 Tiere in einer Nacht getötet: Familie aus dem Harz soll gewildert und gehehlt haben

Nachdem ein 23-Jähriger in einer Nacht rund 30 Tiere getötet haben soll, liegt der Fall um Wilderei und gewerbsmäßige Hehlerei bei der Staatsanwaltschaft. 

Aktualisiert: 17.08.2022, 15:27
Der Enkel eines 65 Jahre alten Jägers soll in nur einer Nacht etwa 30 Tiere illegal zur Strecke gebracht haben. Nun wird gegen ihn, den Großvater und einen weiteren 24-Jährigen in mehreren Punkten ermittelt. Symbolbild:
Der Enkel eines 65 Jahre alten Jägers soll in nur einer Nacht etwa 30 Tiere illegal zur Strecke gebracht haben. Nun wird gegen ihn, den Großvater und einen weiteren 24-Jährigen in mehreren Punkten ermittelt. Symbolbild: pixabay

Schwanebeck (vs) - Nachdem gegen drei Männer wegen Einbruchs, Diebstahls, gewerbsmäßiger Wilderei an mindestens 30 Tieren und Hehlerei ermittelt wird, sitzt ein Hauptverdächtiger noch immer in Untersuchungshaft. Dies erfuhr die Volksstimme aus Ermittlerkreisen.

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