vorsicht rehe

Von Montag auf Dienstag: Gleich drei Fahrzeuge in Wildunfälle verwickelt

In der Nacht vom 10. auf den 11. Mai ereigneten sich rund um Stendal gleich drei Wildunfälle. Die Fahrer kollidierten allesamt mit einem Reh. Es kam zu hohen Sachschäden.

In der Dämmerung und in der Nacht sollten Autofahrer besonders auf Wild achten.
In der Dämmerung und in der Nacht sollten Autofahrer besonders auf Wild achten. dpa

Stendal (vs). In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es zu insgesamt drei Wildunfällen mit einem Reh. Die Fahrzeugführer blieben unverletzt. Allerdings enstanden dabei hohe Sachschäden.

Audi A4 in Kuhfelde

Tödlich verlief der Zusammenstoß für ein Reh mit einem Audi A4 auf der B248, zwischen Salzwedel und Kuhfelde. Der 22-jährige Fahrzeugführer kam mit dem Schrecken davon. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro.

Mazda in Jävenitz

Etwa 5.000 Euro Sachsachaden an einem PKW Mazda  entstanden im Rahmen eines Wildunfalls mit einem Reh auf der L28, zwischen Lindstedt und Jävenitz. Der 64-jährige Fahrzeugführer blieb unverletzt, das Tier verendet am Unfallort

Daimler-Benz in Brunau

Zwischen einem PKW der Marke Daimler-Benz und einem plötzlich die Fahrbahn querenden Reh kam es heute zu einer Kollision auf der L15, zwischen Beese und Brunau. Dabei entstand am Fahrzeug des 33-Jährigen ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Das Tier verendet an der Unfallstelle.