Verstoss gegen Waffengesetz

Aschersleben: 31-jähriger Mann mit verbotenem Jagdmesser unterwegs

Die Polizei hat in Aschersleben einen 31-Jährigen gestoppt, der mit einem beidseitig geschliffenen Jagdmesser unterwegs war. Anschließend wurde der Mann in eine Klinik gebracht, da er psychisch labil gewesen sein soll.

30.09.2021
Die Polizei hat in Aschersleben einen 31-Jährigen gestoppt, der mit einem beidseitig geschliffenen Jagdmesser unterwegs gewesen sein soll.
Die Polizei hat in Aschersleben einen 31-Jährigen gestoppt, der mit einem beidseitig geschliffenen Jagdmesser unterwegs gewesen sein soll. Symbolfoto: imago

Aschersleben (vs) - Nach einem Zeugenhinweis hat die Polizei in Aschersleben ein Jagdmesser von einem 31-jährigen Mann sichergestellt. Wie die Polizei mitteilte, ist das Motiv des Mannes noch unklar, er soll auf die Beamten einen psychisch labilen Eindruck gemacht haben.

Bei der Kontrolle im Stadtgebiet von Aschersleben entdeckte die Polizei das verbotenerweise von beiden Seiten geschliffene Jagdmesser bei dem Mann. 

Die Polizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Aufgrund des Zustandes des 31-Jährigen wurde ein Notarzt kontaktiert und der Mann in die Salus-Klinik nach Bernburg verwiesen.