Buga-Außenstandort lockt mit Wasserkunst nach Gotha

Von dpa 02.06.2021, 15:11 • Aktualisiert: 02.06.2021, 15:22
Wasser plätschert aus einem Brunnen der historischen Wasserkunst von 1895 vor Schloß Friedenstein.
Wasser plätschert aus einem Brunnen der historischen Wasserkunst von 1895 vor Schloß Friedenstein. Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Gotha - Wasserkunst, Englischer Garten und Orangerie: Auch Gotha hat historische Anlagen als Außenstandort zur Bundesgartenschau (Buga) geöffnet. Die etwa 35 Hektar große Landschaft um das Barocke Universum Gotha gehört der Stiftung Schloss Friedenstein zufolge zu den größten Parkanlagen Deutschlands. Einblicke in die Gartenoasen Gothas gab am Mittwoch die KulTourStadt Gotha GmbH gemeinsam mit dem Regionalverbund Thüringer Wald e.V., der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der Stiftung Schloss Friedenstein.

Zu der Parkanlage gehört die Herzogliche Orangerie als spätbarockes Gartenensemble des 18. Jahrhunderts. Der Englische Garten entstand ab 1769 unter Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Auf etwas später datiert die Wasserspiel- und Brunnenanlage am Schlossberg aus dem Jahr 1895. Sowohl die Orangerie als auch der Englische Garten und die Wasserkunst sind kostenfrei und öffentlich zugänglich.