Corona-Inzidenz steigt in Hamburg auf 21,0: 114 neue Fälle

Von dpa
Ein Arzt hält einen Coronavirus-Test in den Händen.
Ein Arzt hält einen Coronavirus-Test in den Händen. Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Hamburg - Die Corona-Inzidenz in Hamburg ist am Donnerstag weiter gestiegen. Die Gesundheitsbehörde gab die Zahl der Neuinfizierten je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit 21,0 an. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 17,6 gelegen, eine Woche zuvor noch bei 12,8. 114 neu bestätigte Infektionen kamen am Donnerstag hinzu. Das sind 52 mehr als am Mittwoch und 64 mehr als vor einer Woche.

Seit Beginn der Pandemie haben sich laut der Behörde in Hamburg nachweislich 78.225 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) gelten 75.900 als genesen. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder im Zusammenhang mit dem Virus gestorbenen Menschen in Hamburg lag laut RKI unverändert bei 1606.

In Hamburger Krankenhäusern wurden laut Behörde mit Stand Dienstag 32 Covid-19-Patienten behandelt, davon 14 auf Intensivstationen. Das waren vier Covid-Patienten mehr als zuletzt am Freitag gemeldet, jedoch mussten vier weniger intensivmedizinisch betreut werden.

Nach RKI-Angaben wurden bis einschließlich Mittwoch mehr als 838.000 Menschen in Hamburg vollständig geimpft. Das entspricht einem Anteil von 45,4 Prozent der Bevölkerung. Eine Erstimpfung haben mehr als 1 140.000 Hamburger bekommen. Damit sind 61,7 Prozent der Einwohner zumindest teilweise immunisiert. Im Ländervergleich liegt Hamburg damit bei den Erstimpfungen auf dem 6. und bei den Zweitimpfungen auf dem 14. Platz.