Corona: Wohnungsgenossenschaften erhöhen Investitionen

Von dpa
Baukräne ragen in den Himmel.
Baukräne ragen in den Himmel. Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Dresden - Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften haben trotz Corona-Pandemie ihre Investitionen im vergangenen Jahr erhöht. Wie ihr Verband am Donnerstag auf einer Online-Pressekonferenz mitteilte, wurden insgesamt 567,5 Millionen Euro investiert - gut 50 Millionen Euro mehr als 2019. Für Instandhaltung wurden 304,4 Mio Euro aufgewendet, für Modernisierung 186,9 Mio Euro und für Neubau 76,2 Mio Euro. Lediglich beim Neubau wurden rund 18 Millionen Euro weniger investiert als im Jahr zuvor. Als Grund wurden Bauverzögerungen von einigen Monaten aufgrund der Pandemie genannt. Für dieses Jahr rechnet der Verband mit einem Aufholprozess.

Das Jahr 2020 seit trotz Corona ein beeindruckendes Jahr gewesen, sagte Mirjam Luserke, Vorstand des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften: „Wir sind gut durch die Krise gekommen.“