Inzidenz in Sachsen auf niedrigem Niveau leicht gestiegen

Von dpa
Eine FFP2-Maske liegt auf einem Tisch.
Eine FFP2-Maske liegt auf einem Tisch. Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

Berlin/Dresden - Die Corona-Inzidenz ist in Sachsen auf niedrigem Niveau leicht angestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) bezifferte den Wert am Dienstag auf 4,8. Am Montag hatte er bei 4,7 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuansteckungen es je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hat. Damit bleibt Sachsen das Bundesland mit der zweitniedrigsten Inzidenz. Nur das benachbarte Sachsen-Anhalt lag mit 3,3 noch darunter. Bundesweit lag der Wert bei 14,5.

Die Landeshauptstadt Dresden lag mit 10,8 weiterhin über der 10er-Grenze. Daran hängt in Sachsen die Maskenpflicht beim Einkaufen. Die Marke muss mehrere Tage in Folge überschritten werden, bevor die Pflicht wieder greift. Auch die Großstadt Leipzig näherte sich mit 8,3 dieser Grenze wieder an. Am geringsten ist das Infektionsgeschehen im Vogtland (0,9).