Starkregen: Lage im Kreis Uckermark „angespannt“

Von dpa
Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leuchtet.
Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leuchtet. Stefan Puchner/dpa/Archivbild

Prenzlau - Der Starkregen hat besonders im Norden von Brandenburg seine Spuren hinterlassen. Die Lage im Kreis Uckermark sei „angespannt“, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Nordost am Donnerstag. Tote oder Verletzte gab es zwar nicht. Neben voll gelaufenen Gebäuden und umgestürzten Bäumen habe man aber mit Erdrutsch sowie extremer Aquaplaning-Gefahr im Straßenbereich zu kämpfen. So sei auf der Autobahn 20 im Bereich Kreuz Uckermark am Morgen die Straßenböschung abgerutscht, sagte der Sprecher.

Ähnlich war die Lage im Nachbarlandkreis Oberhavel: Hier rutschte die Straßenböschung am frühen Morgen auf dem nördlichen Berliner Ring (A10) in Richtung Dreieck Barnim zwischen Birkenwerder und Mühlenbeck ab. Wie das Lagezentrum der Polizei Brandenburg mitteilte, war der rechte Fahrstreifen zeitweilig gesperrt.