Gesundheit

Trotz Anstiegs: Inzidenz bleibt im Ländervergleich niedrig

Von dpa 10.09.2021, 09:00 • Aktualisiert: 12.09.2021, 07:49
Eine medizinische Mitarbeiterin hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand.
Eine medizinische Mitarbeiterin hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand. Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild

Dresden - Trotz eines weiteren Anstiegs bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen im Vergleich zu anderen Bundesländern auf einem relativ niedrigen Niveau. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts wurden am Freitag 37,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner erfasst. Am Donnerstag lag der Wert noch bei 35,8, am Mittwoch bei 32,2.

Innerhalb von 24 Stunden kamen mit Stand vom Freitag 318 neue Corona-Fälle hinzu. Bundesweit lag die Inzidenz bei 83,8. Im bundesweiten Länder-Vergleich ist Bremen mit einer Inzidenz von 124,4 am stärksten betroffen. Sachsen hat nach Sachsen-Anhalt (25,7) die zweitniedrigste Inzidenz.