Vollsperrungen nach Unfall und Brand auf A 7 und A 210

Von dpa
Die Leuchtschrift „Unfall“ auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Die Leuchtschrift „Unfall“ auf dem Dach eines Polizeiwagens. Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Neumünster - Zwei Mal innerhalb von einer Stunde hat die Polizei am Donnerstag Autobahnen in Schleswig-Holstein wegen eines Unfalls und eines Brandes von Lastwagen gesperrt. Zunächst geriet ein Lastwagenfahrer mit seinem Sattelzug auf der A 7 (Flensburg-Hamburg) bei Neumünster von der Fahrbahn ab und blieb auf einer Wiese stehen. Der 45 Jahre alte Fahrer war nicht mehr ansprechbar und starb wenig später an einem internistischen Notfall. Für die Landung des Rettungshubschraubers wurde die Fahrtrichtung Hamburg vorübergehend gesperrt.

Wenig später brannte auf der A 210 (Rendsburg-Kiel) kurz vor der Auffahrt zur A 7 ein Autotransporter, der mit neun Fahrzeugen beladen war. Für die Löscharbeiten wurde die Autobahn in beiden Richtungen voll gesperrt, weil die Feuerwehr Schläuche über die Fahrbahnen legen musste. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Die Feuerwehr bilanzierte: „Für die circa 60 Einsatzkräfte war der Einsatz gegen 17 Uhr beendet, es war durch die Hitze von 34 Grad ein sehr kräftezerrender Einsatz für alle.“