Wissenschaftsminister/-in des Jahres: Fegebank auf Rang zwei

Von dpa 01.06.2021, 11:20 • Aktualisiert: 01.06.2021, 11:39
Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen), Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung in Hamburg.
Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen), Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung in Hamburg. Marcus Brandt/dpa/Archivbild

Hamburg - Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) hat bei der Wahl „Wissenschaftsministerin bzw. -minister des Jahres“ des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) den zweiten Platz belegt. Damit verteidigte Fegebank einen Platz auf dem Treppchen, nachdem sie vergangenes Jahr zur Wissenschaftsministerin des Jahres gewählt worden war, teilte die Wissenschaftsbehörde am Dienstag mit. Ihr folgt nun Armin Willingmann (SPD), Wissenschaftsminister in Sachsen-Anhalt, auf dem ersten Platz nach. Drittplatzierte ist Theresia Bauer (Grüne), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung des Deutschen Hochschulverbandes“, sagte Fegebank. „Gerade mit Blick auf die zahlreichen Herausforderungen, die unser Wissenschaftsstandort durch die Corona-Pandemie zu meistern hatte, ist dies eine tolle Bestätigung der engen und vertrauensvollen Arbeit mit den Hochschulen“. Insbesondere deren großen Einsatz sei es zu verdanken, dass mittlerweile über mehrere Semester ein weitgehend digitaler Studienbetrieb etabliert werden konnte.

Zum elften Mal wurde der/die „Wissenschaftsminister/-in des Jahres“ in einer Online-Umfrage unter den 33 000 Mitgliedern des DHV ermittelt. An der Abstimmung Ende 2020 nahmen 3575 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil.