Burgberg l Ziemlich sicher lachen sich ein paar Allgäuer Lausbuam und/oder -madln jetzt ein weitres mal so richtig scheckig. Ihr international beachteter Penis-Gag findet eine ebenso beachtete Fortsetzung ...

Hier ganz kurz die Zusammenfassung der ersten Folgen. Grünten, 1738 Meter, ein Gipfel im bayerischen Allgäu. Plötzlich stand da dieser zwei Meter hohe Riesen-Dödel. Baumstamm, Details mit der Kettensäge geschnitzt. Natürlich wusste niemand, wer das Ding da hochgeschafft hatte. Und die es wissen, feixen sich eins (siehe Textanfang). Besonders beliebt war der Gipfel-Zipfel im Sommer bei den örtlichen Kühen. Konnte man sich so schön dran reiben. Vor lauter Wonne haben die Rinder das Gerät mehrfach unbeabsichtigt umgestoßen. Wenig später hatten die Unbekannten, die von nix wissen, den Optimal-Zustand jedesmal wieder hergestellt.

Dann, vor ein paar Tagen stand auf dem Grünten gar nichts mehr. Nur noch ein Stumpf und ein Haufen Späne. Unbekannte, vielleicht waren es die selben von weiter vorn im Test oder, irgendwie wahrscheinlicher, gänzlich andere, haben das Teil brutal gefällt und weggeschafft.

Die Polizei ermittelte wegen Diebstahl und Vandalismus, natürlich gegen Unbekannt und ohne nennenswerten Erfolg.

Jetzt die Überraschung: Holzpenis ist wieder da. Genaugenommen nicht derselbe, sondern ein neuer, noch ein bisschen größer, und, wir ahnen es, aufgestellt von Unbekannten. Die sich jetzt diebisch freuen: Endlich weiß die ganze Welt, wo der Grünten liegt, ähm, steht.