Los Angeles l Die US-amerikanische Sängerin Demi Lovato hat sich in einem Trailer zu ihrer im März erscheinenden Dokumentation „Dancing with the Devil" erstmals über die Folgen ihrer Überdosis geäußert. Das schreibt Spiegel Online.

Die 28-Jährige war im Sommer 2018 ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sie versehentlich eine Überdosis einer nicht näher genannten Substanz zu sich genommen hatte. Diese Überdosis habe sie nur knapp überlebt, so Lovato gegenüber "People Magazine". "Meine Ärzte sagten, ich hätte nur noch fünf bis zehn Minuten gehabt."

Schlaganfälle und Herzinfarkt

Drei Schlaganfälle und einen Herzinfarkt habe sie in Folge erlitten, berichtet die Sängerin. Davon habe ihr Gehirn bleibenden Schaden genommen, dessen Folgen sie bis heute spürt. Da ihre Sicht durch blinde Flecke beeinträchtigt sei, fahre sie zum Beispiel kein Auto mehr. Auch das Lesen sei ihr lange Zeit sehr schwer gefallen.

Trotzdem betont Lovato, sie wolle diese Erfahrung nicht rückgängig machen: „All das musste passieren, damit ich meine Lektion lernen konnte. Es war eine schmerzhafte Reise, und manchmal werde ich traurig, wenn ich an den Schmerz denke, den ich aushalten musste, aber ich bereue nichts." Auf die Person, die sie nach der Überdosis geworden sei, sei sie stolz.

Doku auf YouTube

Die Dokumentation „Dancing with the Devil" ist ab dem 23. März bei YouTube zu sehen.

 
 
 
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