Passau l Vor gut zwei Jahren ist DSDS-Star Daniel Küblböck von einem Kreuzfahrtschiff verschwunden. In wenigen Wochen soll der Musiker für tot erklärt werden. Doch nun schaltet sich Küblböcks Vater ein - und kämpft gegen den Antrag.

Denn bis die Todeserklärung vom Gericht offiziell bekannt gegeben wird, soll es noch einige Wochen dauern. Schließlich werde der Antrag genaustens geprüft, berichtet eine Gerichtssprecherin.

Und dieser Antrag wurde nicht von Küblböcks Familie eingereicht, sondern von seiner ehemaligen Assistentin. Das scheint Günther Küblböck nicht zu gefallen: "Ich habe zwei Mal schriftlich Einspruch gegen das Verfahren eingelegt. Wir als Familie möchten jedenfalls nicht, dass Daniel auf diesem Weg für tot erklärt wird. Wenn, dann muss dieser Schritt schon von der Familie eingeleitet werden", berichtet er im Interview mit der Bild-Zeitung.

Küblböcks Vater ist also auch nach zwei Jahren nicht bereit, seinen Sohn für tot zu erklären. Aus Hoffnung? Oder stimmen womöglich die Theorien einiger Küblböck-Fans und der Musiker wollte einfach nur verschwinden?

Doch trotz aller Bemühungen von Günther Küblbock - der Antrag kann nicht mehr gestoppt werden. In wenigen Wochen wird also entschieden, ob Daniel offiziell für tot erklärt wird.