Bonn (dpa/tmn) - Ein häufiger Tipp fürs Pastakochen lautet, etwas Öl in das sprudelnde Wasser zu geben, damit die Nudeln nicht aneinanderkleben. Das ist ein Küchenmythos und macht die Nudel weniger aufnahmefähig für leckere Soßen, klärt das Bundeszentrum für Ernährung (DZfE) auf.

Wer die Pasta stattdessen regelmäßig umrührt, löst die Stärke zwischen den Nudeln und könne dadurch das Zusammenkleben verhindern. Dafür sei ein Holzlöffel oder eine Kochgabel ideal. Salz komme erst kurz vor oder nach den Nudeln ins Kochwasser, da es die Siedetemperatur erhöht.

Eine Kelle Nudelwasser in der Soße bringe übrigens mehr Sämigkeit, da die im Wasser gelöste Stärke die Soße bindet.