Bonn (dpa/tmn) - Beim Dämpfen werden Gemüse, Fisch oder Fleisch besonders schonend gegart. Zum einen gehen weniger Nährstoffe verloren, zum anderen behalten die Lebensmittel ihre Farbe und Konsistenz. Darauf weist das Bundeszentrum für Ernährung hin.

Zum Dämpfen braucht man nicht mehr als einen hohen Topf und einen passenden Siebeinsatz. Das Wasser wird fingerbreit in den Topf gegeben und das Gargut in einen Einsatz aus Edelstahl oder einen Bambuskorb gefüllt. Das Wichtige ist, dass das Wasser nicht direkt mit dem Lebensmittel in Kontakt kommt.

Nun verschließt man den Topf mit einem Deckel und bringt das Wasser zum Sieden. Dann können Verbraucher die Hitze verringern und das Essen im Dampf fertiggaren.

Was bei Gemüse oder Fisch funktioniert, klappt auch bei Obst: Äpfel und Birnen lassen sich problemlos dämpfen und können danach zum Beispiel zu Obstmus verarbeitet werden.