Bonn (dpa/tmn) - Die meisten Hobbygärtner rupfen Löwenzahn im Garten einfach aus und werfen ihn weg. Das muss aber nicht sein - denn die Pflanze lässt sich gut als Küchenkraut verwenden, rät das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).

Gut schmecken die Blätter zum Beispiel in einem Salat mit Cherrytomaten und einem Dressing aus Walnussöl und Rotweinessig. Sehr bittere Löwenzahnblätter landen vor der Zubereitung am besten für etwa zwei Stunden in kaltem Wasser. Alternativ lässt sich ein zu bitterer Beigeschmack mit Schmand im Dressing oder Äpfeln im Salat mildern.