Bern (dpa) - Auch die Schweizer Fußballliga will mit Geisterspielen wieder in den Betrieb einsteigen.

Dafür habe sie mit dem Institut für Infektionskrankheiten der Universität Bern ein Konzept ausgearbeitet und dem Bundesamt für Sport vorgelegt, wie die Swiss Football League (SFL) mitteilte. Einen Zeitpunkt für erste Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit gibt es aber noch nicht.

"Mit der Wiederaufnahme des Spielbetriebes mit Geisterspielen, verbunden mit einem Risiko-Management-Konzept und unter wissenschaftlicher Aufsicht, möchte der Spitzenfußball ein Zeichen für die Möglichkeit einer baldigen Rückkehr zu mehr Normalität setzen", teilte die Liga mit. Nur so sei der Schweizer Profifußball in seiner heutigen Form zu retten.

Mitteilung der Liga