Berlin (dpa) - Als sich Jürgen Klinsmann 2008 beim FC Bayern als Trainer versuchte, erregten Buddha-Statuen auf dem Vereinsgelände an der Säbener Straße Aufsehen.

Die Skulpturen verschwanden damals nach der frühzeitigen Trennung wieder. Nun gibt der Fußball-Weltmeister von 1990 bei Hertha BSC sein Bundesliga-Comeback. Anders als in München sind in Berlin aber keine Buddha-Statuen für "einen gewissen Energiefluss" (Klinsmann 2008) vorgesehen, wie der 55-Jährige sagte: "Ich habe in meinem Koffer, der nicht so groß ist, keine Mitbringsel dabei, die ich installieren möchte."

Klinsmann stellte klar, dass nicht er die Statuen zum Rekordmeister gebracht habe. "Die haben mit mir nie etwas zu tun gehabt", sagte er. Die vier Statuen waren von einem Architekten aus Dekorationsgründen angebracht worden. Auch wenn er damals noch während seines ersten Jahres als Coach wegen ausbleibender Erfolge gehen musste, sagte der ehemalige Bundestrainer in Berlin: "Ich bin sehr dankbar für das eine Jahr beim FC Bayern, weil ich unglaublich viel gelernt habe."

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