Augsburg (dpa) - Nach dem geplatzten Wechsel zu Werder Bremen will sich Offensivakteur Michael Gregoritsch ganz auf seinen Job beim FC Augsburg konzentrieren.

"Klar war das interessant. Aber die Sache ist vorbei, jetzt zählt die Aufgabe hier", sagte der 25-Jährige dem "Kicker". Er wäre gerne zum norddeutschen Fußball-Bundesligisten gewechselt: "Aber ein Transfer muss für alle Seiten passen, das war nicht der Fall."

Der österreichische Nationalspieler galt als Wunschspieler von Trainer Florian Kohfeldt, aber die vom FCA angeblich geforderte Ablöse im zweistelligen Millionenbereich war den Bremern zu viel. Einen Wechsel zu einem anderen Verein bis zum Schließen des Transferfensters am 2. September ist für Gregoritsch praktisch kein Thema mehr: "Ich bleibe zu 99 Prozent beim FC Augsburg."