Berlin (dpa) - Der neue Hertha-Boss Carsten Schmidt hat das Team des Berliner Fußball-Bundesligisten mit Blick auf den zweiten Teil der Saison in die Pflicht genommen.

"Im Januar muss gepunktet werden", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, der erst seit 1. Dezember im Amt ist, der "Bild". Außerdem ergänzte der 57-Jährige: "Wir sind mit der Punkteausbeute und dem aktuellen Tabellenstand maximal unzufrieden. Und auch mit der Art und Weise, wie wir in den letzten zwei Begegnungen gespielt haben. Das muss sich jetzt dringend ändern."

Trotz großer Ambitionen steht der Hauptstadtclub mit 13 Punkten aus 13 Spielen nur auf dem 14. Rang der Tabelle. Erschreckend schwach waren vor allem die vergangenen beiden Auftritte gegen den FSV Mainz (0:0) und beim SC Freiburg (1:4). Nach der kurzen Weihnachtspause stehen für das Team von Trainer Bruno Labbadia im Januar gleich sechs Bundesligaspiele auf dem Programm. Es geht gegen Schalke 04, Bielefeld, Köln, Hoffenheim, Bremen und Frankfurt.

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