Bremen (dpa) - Der SV Werder Bremen hält je nach Auswirkungen der Coronavirus-Krise Gespräche über einen Gehaltsverzicht seiner Fußballprofis für denkbar.

"Wenn gar nicht mehr gespielt werden kann, ist das sicherlich auch ein Thema", wird Geschäftsführer Klaus Filbry im "Weser-Kurier" zitiert. "Wir müssen aber abwarten, wie sich die Situation grundsätzlich entwickelt. Wenn die Saison zu Ende gespielt werden kann, mit oder ohne Zuschauer, dann kann sich die Situation auch wieder entspannen", sagte der 53-Jährige.

Die Bundesliga pausiert derzeit bis mindestens zum 2. April. Ob, und wenn ja, wann die Saison anschließend zu Ende gespielt werden kann, ist noch unklar. Durch die Spielpause müssen die Clubs zwangsläufig auf Einnahmen in Millionenhöhe verzichten.

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Filbry-Aussagen im "Weser-Kurier" (Bezahlschranke)