Köln (dpa) - Armin Veh sieht beim 1. FC Köln derzeit keine Notwendigkeit, sich mit dem Verkauf von Anteilen zu beschäftigen: "Wir sind einer der wenigen Clubs, die kein einziges Prozent an Investoren verkauft haben."

"Wir müssen uns über die 50+1-Regel im Moment keine Gedanken machen, wir haben keine Schulden und ein hohes Eigenkapital", sagte der Geschäftsführer Sport des Fußball-Zweitligisten in einem Interview dem "Reutlinger General-Anzeiger". "Solange die Regel in dieser Form Bestand hat, bleibt das auch so. Wenn sich das ändert, muss man sich natürlich Gedanken machen", sagte Veh.

Infos zu Armin Veh beim 1. FC Köln