Berlin (dpa/tmn) - Viele nicht heimische Pflanzen belasten Menschen mit Kontaktallergien. Ambrosia und der Riesenbärenklau gelten sogar als hochallergen. Und sie breiten sich rasant aus - in unseren Gärten als Unkraut.

"Daher ist es wichtig, solche Gartenabfälle nicht einfach auszukippen", erklärt Marja Rottleb vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Stattdessen gehören ausgerissene Pflanzenteile in den Restmüll oder in die Biotonne.

Der eigene Kompost ist meist nicht groß genug, um ausreichend hohe Verrottungstemperaturen zu entwickeln. Nur damit lassen sich Samen und Pflanzenreste ausreichend vernichten.