Berlin (dpa/tmn) - Weihnachtssterne gibt es nicht nur in Rot. Aber wer die Alternativen mit Hochblättern in Lachs, Gelb, Zimt, Rosé, Weiß oder Apricot kaufen möchte, darf nicht zu lange warten. Sie finden sich vielfach nur zu Beginn der Verkaufssaison im Handel. Darauf weist die Händlervereinigung Stars for Europe in Bonn hin.

Rund 80 Prozent der verkauften Weihnachtssterne sind rot - und gerade in Richtung Advent und Weihnachten setzen die Händler vermehrt, wenn nicht fast nur noch auf diese Farben.

Die auffälligen Farben der Pflanzen sehen aus wie Blüten, sie sind es aber nicht. Vielmehr handelt es sich dabei um sogenannte Hochblätter oder Scheinblütenblätter. Die eigentlichen Blüten sind recht unauffällig und sitzen versteckt.