Bonn (dpa/tmn) - Weihnachtssterne mögen weder Kälte noch Zugluft. Daher sollte man sie vom Fenster oder anderen Plätzen im kalten Hauch der geöffneten Terrassentüren holen, wenn man lüftet. Temperaturen zwischen 15 und 22 Grad sind ideal für die grüne Adventsdekoration.

Der Weihnachtsstern mag tendenziell lieber etwas feuchtere als trockene Erde um seine Wurzeln. Doch: Staunässe sollte man wie bei den meisten Pflanzen zugleich dringlichst vermeiden. Sie lässt die Wurzeln sonst auf Dauer faulen. Daher raten die Züchter, überschüssiges Gießwasser im Topf spätestens eine Viertelstunde nach dem Gießen wegzuschütten.

Meistens genügt eine Wassergabe alle zwei bis drei Tage. Steht der Weihnachtsstern aber in der Nähe von Heizkörpern oder ist die Raumluft grundsätzlich recht trocken, kann es auch nötig sein, täglich zu gießen. Das gilt vor allem für Mini-Weihnachtssterne in entsprechend kleineren Töpfen.