Wetzlar (dpa) - Die Nordclubs bleiben in der Handball-Bundesliga das Maß der Dinge. Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt setzte sich im ersten Spiel nach der WM-Pause 30:23 (13:12) bei der HSG Wetzlar durch, und Verfolger THW Kiel gewann sein Auswärtsspiel bei Frisch Auf Göppingen 29:25 (17:12).

Für die Titelverteidiger aus Flensburg war es saisonübergreifend der 28. Sieg in Serie. Die Kieler haben in Liga, DHB-Pokal und EHF-Cup nun 20-Mal hintereinander gewonnen.

Die SG hatte Glück, dass sie nach einem Tempogegenstoß von Johannes Golla mit einer Führung in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel lief das Spiel des Meisters flüssiger. Der Rekordmeister aus Kiel hatte schon beim 11:5 (15.) für klare Verhältnisse gesorgt.

Die Füchse Berlin führten beim TBV Lemgo Lippe nach fünf Minuten mit 5:0, mussten aber am Ende eine 30:34 (15:15)-Niederlage hinnehmen. Einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf holte der VfL Gummersbach. Nach einer desolaten Leistung vor der Pause und einem 5:12 zur Pause spielte der Traditionsclub aus dem Oberbergischen gegen die Eulen Ludwigshafen noch 20:20. Der Vorsprung des VfL auf den ersten Abstiegsplatz beträgt jetzt drei Zähler. Keine Probleme hatte die TSV Hannover-Burgdorf beim 33:22 (19:12)-Heimsieg über den TVB 1898 Stuttgart.

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