Elbe-Havel-Land  l Mit einer Besichtigung der derzeit sehr staubigen Deichbaustelle in Fischbeck – hier in dem Bereich, der im Juni 2013 gebrochen ist – startete die an der Freien Universität Berlin angesiedelte Katastrophenforschungsstelle am Montag den Aufenthalt im Elbe-Havel-Land. Bis Freitag werden sie die Menschen in den Orten entlang der Elbe zu ihrer Situation vor, während und nach der Flut befragen. Die zwölf Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter wählen die Bürger per Zufalls­prinzip aus, außerdem wird der Fragebogen samt frankiertem Rücksendeumschlag in die Briefkästen geworfen.

Am Ende hofft die Katastrophenforschungsstelle auf 300 bis 400 Teilnehmende (anonym und freiwillig), um ein repräsentatives Bild erstellen zu können. Das wird dann im Herbst vorgestellt.

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