Berlin (dpa) - Er zählt zu den einflussreichsten Jazzmusikern des vorigen Jahrhunderts: Miles Davis spielte Trompete, komponierte, war Bandleader - und beeinflusste die Entwicklung verschiedener Jazz-Stile maßgeblich.

Nun setzt eine Dokumentation dem 1991 gestorbenen Ausnahme-Musiker ein Denkmal. "Miles Davis: Birth of the Cool" heißt sie und gibt einen Einblick in das Leben und die Karriere von Davis. Regie führte Stanley Nelson, der in seinen Werken wie "The Black Panthers: Vanguard of the Revolution" und "Freedom Riders" immer wieder auf afro-amerikanische Geschichte fokussierte.

Miles Davis: Birth of the Cool, USA 2019, 115 Min., FSK ab 0, von Stanley Nelson, mit Miles Davis

Miles Davis: Birth of the Cool