Wolfsburg (dpa). "Verortungen" heißt eine Schau, die parallel zur Alberto-Giacometti-Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg gezeigt wird. 31 Arbeiten von 16 Künstlern werden den Werken von Giacometti gegenübergestellt, teilte das Museum gestern mit.

"Wer durch diese Ausstellung geht, wird mit ungewöhnlichen Raumwahrnehmungen konfrontiert, verortet sich selbst oder wird Zeuge der Selbstverortung des Künstlers", sagte Kurator Holger Broeker. Alle Exponate stammen aus der Sammlung des Museums. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2011 zu sehen.

Schon die Hauptausstellung mit dem Titel "Alberto Giacometti. Der Ursprung des Raumes" bietet verschiedene Möglichkeiten sich mit der Bedeutung von Raum auseinanderzusetzen.