Tragikomödie

„Ich bin dein Mensch“: Ein ungewöhnlich kluger Liebesfilm

Maren Eggert testet einen Roboter als Lebenspartner. Auf der Berlinale wurde sie für ihre darstellerische Leistung mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet.

Von dpa
Alma (Maren Eggert) sieht dem Roboter Tom (Dan Stevens) in die Augen.
Alma (Maren Eggert) sieht dem Roboter Tom (Dan Stevens) in die Augen. Christine Fenzl/Majestic/dpa

Berlin - Kann man sich in einen Roboter verlieben? Diese Frage stellt die Tragikomödie „Ich bin dein Mensch“. Regisseurin Maria Schrader („Unorthodox“) hat das Projekt gerade auf der Berlinale vorgestellt.

Der Film erzählt von einem Experiment: Eine Wissenschaftlerin, die im Pergamonmuseum forscht, soll einen Roboter als Lebenspartner testen. In einem Gutachten soll sie erläutern, ob es aus ihrer Sicht richtig wäre, wenn die Maschinen zum Beispiel heiraten dürfen sollten.

Gespielt werden die beiden Hauptrollen von Maren Eggert („Tatort“) und Dan Stevens („Downton Abbey“).

Ich bin dein Mensch, Deutschland 2021, 104 Min., FSK ab 12 Jahren, von Maria Schrader, mit Maren Eggert, Dan Stevens, Sandra Hüller und Hans Löw