Burg (mk) l Darauf verwies Laga GmbH-Geschäftsführer Erhard Skupch gestern am Rande der Vertragsübergabe des Rettungsdienstes an das DRK. „Die Nachtüberwachung hat begonnen“, sagte Skupch. Insgesamt seien 30 Kameras installiert worden. Zur weiteren technischen Ausrüstung und Auswertung wollte er aus Sicherheitsgründen keine Angaben machen.

Solche Vorfälle, wie das Anzünden des Holzfisches auf dem Wasserspielplatz im Flickschupark, würden dann erfasst. Zu den Kernbereichen der Laga gehören Goethepark, Weinberg, Ihlegärten und Flickschupark. „Auch der Bahnhof und das dazugehörige Gelände werden videoüberwacht“, ergänzte Laga GmbH-Geschäftsführerin Sonnhild Noack. Verantwortlich dafür sei aber der Inhaber des Bahnhofes.