Burg l Künstler Gerhard Köppen stellte zusammen mit den Mitarbeitern des Bauhofs und im Beisein von Bärbel Michael, Geschäftsfüherin der Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) Burg, den Gewinner des Maskottchen-Wettbewerbs der Landesgartenschau auf. Die Skulptur wurde von der Burger Wobau beauftragt und durch den Maler Gerhard Köppen angefertigt. „Burghart ist ein Unikat, jeder Arbeitsschritt war neu und musste genau geprüft werden“, sagte Köppen. Der ehemalige Malermeister freute sich, dass der Bauhof beim Aufstellen mit Hand anlegte. Allein hätte er die acht Zentner nicht bewegen können.

Burghart besteht aus einem Stahlgerüst, über das ein Spezialputz aufgetragen wurde. Das macht ihn stabil und gleichzeitig wetterfest. Bärbel Michael:„Der eine oder andere hat beim Bau der Skulptur durch die Scheiben des Ateliers geschaut und sich die Nase plattgedrückt.“ Jetzt könne die Neugier gestillt werden und die Stadt zeige sich freundlich.

Burghart ist von von Reimar Weigelt aus Burg, ehemaliger Amtsleiter für Stadtplanung, erschaffen worden. Zur Begründung seiner Idee und seines Entwurfes schrieb Weigelt: „Der Frosch ist eine geschützte Tierart und in vielfältiger Weise in unserem Heimatfluss, der Ihle, und im Flickschupark vorhanden. Damit wird auf unsere Laga-Ausstellungsflächen Bezug genommen. (...) Die Farben der Figur greifen die Farben des offiziellen Laga-Logos auf. (...) Burghart ist ein lustiger Kerl, der der Laga und ihren Veranstaltungen ein positives Bild verleiht.“

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