Burg l Manfred Brüggener hatte am gestrigen Dienstag am Stand von Stadtwerken und Wasserverband die passende Frage, die für viele Menschen wichtig ist, wenn beispielsweise die Wasch- oder Kaffeemaschine richtig eingestellt werden muss: „Wie hart ist unser Wasser?“ Die Antwort lautet: Mittel beziehungsweise 2,46. Damit hatte der Burger fast gerechnet.

So wie er nutzten zahlreiche Einwohner die Gelegenheit, mit Vertretern beider Unternehmen zum deutschlandweiten Tag der Daseinsvorsorge vor dem Stadtwerke-Büro in der Schartauer Straße ins Gespräch zu kommen. Denn Stadtwerke und Wasserverband stehen für Strom, Wasser oder Fernwärme und haben auf diese Weise jeden Tag Kontakt mit Tausenden von Kunden. Und die nutzten die Form des Kennenlernens. „Ich bin mit beiden sehr zufrieden“, sagte beispielsweise Helga Pilzecker. Die Rentnerin drehte kurzerhand am Glücksrad und freute sich einige Sekunden später über einen Hauptpreis – einen kleinen grünen Eimer mit Zutaten für einen lauwarmen Nudelsalat. „Das ist ja gerade richtig“, freute sie sich mächtig.

Tipps zum Energiesparen

Daneben gab es auch noch jede Menge Tipps, wie in den heimischen vier Wänden am besten Energie gespart werden kann – ob mit dem richtigen Topf oder der modernen Energiesparlampe. Mitarbeiter der Stadtwerke konnten ganz praktische Ratschläge geben, die helfen, das Portmonee zu entlasten. „Das Interesse ist größer als erwartet“, freute sich Stadtwerke-Pressesprecherin Elke Schütze mit ihrem Team.

Am Ende wurde der Bogen der vielen Fragen wieder zurück zum Thema Wasser gespannt. Woher das Wasser stammt, wollten viele Besucher wissen. Es wird direkt aus der Colbitz-Letzlinger Heide angeliefert, so Wasserverbands-Geschäftsführer Mario Schmidt, der ebenfalls mit der Resonanz des Tages zufrieden war. Mit dazu beigetragen hat auch das von Stefan Kiel entwickelte Modell des Burger Wasserturms. Per Knopfdruck sprudelte das frische Nass aus der Leitung ...