Rock'n'Roll-Festival

Vorbereitungen für Festival Summershelter in Heyrothsberge laufen auf Hochtouren

Bald ist es soweit: Der Startschuss für das Summershelter-Festival in Heyrothsberge fällt. Organisator Dirk Klocke spricht über den aktuellen Stand der Vorbereitungen für das Rock'n'Roll-Festival und die Pläne, die er möglicherweise im kommenden Jahr umsetzen will.

Von Nicole Grandt
Einige Besucher werden wieder stilecht in zum Motto passenden Autos vorfahren.
Einige Besucher werden wieder stilecht in zum Motto passenden Autos vorfahren. Archivfoto: Nicole Grandt

Heyrothsberge - „Man merkt wirklich, dass die Leute richtig Lust auf das Festival haben“, freut sich Dirk Klocke, der mit seinem Team das Festival Summershelter organisiert. Das Festival findet von Freitag bis Sonntag, 13. bis 15. August, auf dem Bunker-Gelände in der Parkstraße in Heyrothsberge statt. Dies zieht Menschen aus Magdeburg und dem Jerichower Land an, aber Dirk Klocke ist beim Kartenvorverkauf aufgefallen, dass sich das Festival, bei dem sich alles um die Ära des Rock'n'Roll dreht, inzwischen in ganz Deutschland und sogar international herumgesprochen hat. „Wir erwarten Gäste aus allen Teilen der Republik, zum Beispiel aus Bayern oder Ostfriesland, aber es werden auch Personen aus Österreich und Holland kommen. Die Mehrzahl der Gäste kommt aus Deutschland, aber es freut mich, dass wir inzwischen auch schon über die Grenzen hinaus bekannt geworden sind.“

Inspiration aus Verona

Das Organisations-Team des Summershelter steht jetzt in den Startlöchern. „Alle Bands und Künstler sind bestätigt und bereit für ihren Auftritt. Nun steht bei uns der Aufbau auf dem Festivalgelände an. Wir haben umfangreiche Pläne für die Umsetzung, denn es soll in diesem Jahr noch spektakulärer und hübscher auf dem Gelände werden, wir haben mehr Dekorationen und mehr Lichter“, kündigt er an. Ehe es in die heiße Phase der Organisation geht, entspannte Dirk Klocke bei einem Urlaub in Verona, allerdings war er in Gedanken dennoch beim Summershelter. „Ich habe mir dort einige Inspirationen geholt. Diese für das diesjährige Festival umzusetzen, wird aber zu knapp, aber im kommenden Sommer werde ich diese dann ins Konzept einfließen lassen“, erklärt er. „Besonders schön würde ich ja eine Wein-Cave finden, mal schauen, ob wir dies auf dem Gelände umsetzen können.“

Wer Lust hat, das Summershelter zu besuchen, bekommt online unter reservix.de personalisierte Karten. Auch im Vintage-Geschäft Subkultur in Magdeburg gibt es Karten. Dort haben Interessenten den Vorteil, dass sie sich gleich ein passenden Outfit für das Festival besorgen können, denn die vergangenen Veranstaltungen haben gezeigt, dass sich nicht nur die Künstler auf der Bühne in Schale geworfen haben, auch ein Großteil des Publikums kommt stilecht in Rock'n'Roll-Outfits.

Start am 13. August

Am Freitag, 13. August, geht es um 17 Uhr los. Star des Abends ist die Hula-Hoop-Tänzerin Dunka von K aus Berlin, die mehrmals an diesem Abend auf der Bühne zeigen wird, welche akrobatischen Bewegungen sie mit Hula-Hoop-Reifen aufführen kann.

Da das Summershelter ein Rock'n'-Roll-Festival ist, darf natürlich die passende Musik nicht fehlen. Für den Ohrenschmaus sorgen beispielsweise Lesleys Dynamite, I belli di Waikiki und Rockabilly Hellraiser. Wer eine Pause vom Tanzen und Mitklatschen braucht, kann sich an den zahlreichen Marktständen auf dem Gelände umschauen. Wer noch nicht weiß, welches Kleidungsstück vom Markt ihm am besten stehen kann, kann sich diese auch bei den Modenschauen ansehen, die ebenfalls mehrmals während des Festivals stattfinden. Wer nicht aus der Nähe kommt, kann auch auf dem Gelände campen. Wer weitere Infos dazu benötigt, kann sich beim Organisations-Team des Festivals unter info@sub-kultur.eu melden.

Organisator Dirk Klocke  berichtet über den Stand der Planung des Festivals.
Organisator Dirk Klocke berichtet über den Stand der Planung des Festivals.
Archivfoto: Nicole Grandt
Wo Musik spielt, wird auch getanzt. Beim Summershelter oft in stilechter Kleidung.
Wo Musik spielt, wird auch getanzt. Beim Summershelter oft in stilechter Kleidung.
Archivfoto: Nicole Grandt