Umzug mit Fanfarenzug und Feuerwehr / Unterstützung aus Schartau

Zünftiges Maifeuer am Niegripper Deich

Niegripp (rst). Sage da einer, die Niegripper verstünden nichts vom Feiern ...!

Traditionsgemäß - das betonte Ortsbürgermeister Karl-Heinz Summa - fanden sich einige Hundert Niegripper am Vorabend des 1. Mai am vorgesehenen Treffpunkt am alten Feuerwehrgerätehaus ein. Unter den Klängen des Niegripper Fanfarenzuges und begleitet von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Schartau und Niegripp marschierten die Gäste mit brennenden Fackeln durch das Dorf. Am Deich ließen die Besucher gemütlich den Abend miteinander ausklingen. Dort gab es ein abschließendes Ständchen der Spielleute bei einem zünftigen Maifeuer, dessen Flammen weit in den abendlichen Himmel loderten und nicht nur wohlige Wärme verbreiteten, sondern zur Musik, die aus den Lautsprecherboxen über die Wiesen schallte, die passende Hitze.

Für Speisen und Getränke sorgte bewährterweise eine einheimische Gaststätte, sodass zum richtigen Schwoof eigentlich nur das Tanzparkett fehlte. Diesen kleinen Mangel nahmen die Niegripper gern in Kauf. Natur ist eben Natur.

Karl-Heinz Summa dankte allen Akteuren für ihr Engagement, besonders jedoch hob er die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr aus Schartau hervor. Sie sind seit Jahren an der Seite der Niegripper Feuerwehrleute, wenn es darum geht, den Vorabend des 1. Mai zu betreuen.