Zobbenitz l Nahe Zobbenitz stand am Montagmittag ein Radlader auf einem Feld lichterloh in Flammen. Ein Bauer wollte mit dem Gerät Strohballen auf einen Hänger laden. Die Feuerwehr Zobbenitz war schnell mit zwei Löschzügen vor Ort, konnte aber nicht zum Brandort vordringen, da der Ackerboden zu weich war.

Zu Fuß stapften die Kameraden über den Acker und versuchten mit vier Feuerlöschern den Brand des Radladers zu löschen. Dies gelang jedoch nicht. Das Feuer weitete sich aus. Die Einsatzleitung forderte daraufhin einen weiteren Löschzug an, aber diesmal mit Allrad.

Die Kameraden aus Calvörde waren innerhalb weniger Minuten da. Doch trotz Allrad sackte das Feuerwehrauto etwa 50 Meter vor dem Ziel im Ackerschlamm ein. Die Schläuche waren aber ausreichend lang, um den brennenden Radlader mit Schaum abzulöschen. Der Schaden beträgt etwa 45 000 Euro.

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Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus. Das „gestrandete“ Feuerwehrauto wurde von einem Traktor aus seiner Notlage befreit.