Die Ausgezeichneten aus dem Landkreis Börde

Hohe Börde: Familie Fuhrmann (Schackensleben / Haus- sowie Bienengarten); Familie Kuhn (Ochtmersleben / großer Hausgarten); Familie Puritz (Mammendorf / Haus- und Nutzgarten); Familie Rzejak (Nordgermersleben / Hausgarten); Familie Rosenburg (Niederndodeleben / Hausgarten und Tiere); Familie Steinacker (Bebertal / Pfarrgarten); Familie von Döhren (Mammendorf / parkähnlicher Hausgarten); Familie Zimmermann (Ochtmersleben / Hausgarten); Familie Duchrow-Buhr (Niederndodeleben / Holunderkontor); Familie Imbiel (Irxleben / Hausgarten); Familie Pasemann (Rottmersleben / Haus- und Nutzgarten)

Obere Aller: Gemeinde Eilsleben; Familie Michalke (Harbke / Hausgarten); Schlosspark Harbke; Kräutergarten Ummendorf; Heinemanns Hof Ummendorf (Bauerngarten); Kita „Allerfrösche“ Ummendorf (Kita-Garten mit Nutzgarten); Verkehrsgarten Völpke; Familie Krüger (Eilsleben / Bauerngarten)

Elbe-Heide: Park Schloss Heinrichshorst

Ummendorf / Hohe Börde l Die Vielfalt, mit der die Natur im Garten umgesetzt werden kann, ist groß und hat Christa Ringkamp von der Gartenakademie Sachsen-Anhalt in den vergangenen Wochen auch in der Hohen Börde und in anderen Ortschaften des Landkreises Börde staunen lassen. Mal in Form eines Nutzgartens, mal als Hausgarten mit großer Rosenkultur, mal als Bienengarten oder dann auch wieder als öffentlicher Kräutergarten, als Verkehrsgarten oder Kita-Garten.

„Naturnah, vielfältig, ohne Chemie und mit heimischen Pflanzen“ ist die Devise. Und genau diese gefällt auch der sachsen-anhaltischen Landwirtschafts-ministerin Claudia Dalbert (Grüne) recht gut. „Sie haben etwas geschaffen, was für Mensch, Tier und die Natur gut ist“, lobte sie die Preisträger auf der zentralen Auszeichnungs-veranstaltung. Insgesamt wurden 25 Plaketten vergeben.

Landrat Hans Walker hatte Grund zur Freude, erster Gastgeber für eine Veranstaltung zu sein, die ihre Wurzeln in Niederösterreich hat und nun internationale Ausmaße erreicht. Einen nicht unerheblichen Anteil, dass der Wettbewerb „Natur im Garten“ als Teil des Konzeptes „Gartensommer 2020“ auch im Landkreis Börde angekommen ist, hat Steffi Trittel als Vorsitzende der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) „Flechtinger Höhenzug“. „Ökologie ist ein wichtiges Thema für die LAG. Danke, dass Sie Ihre Gärten geöffnet haben und dass Sie den ökologischen Gedanken weitertragen“, sagte sie.