Knappheit

Der Beber im Landkreis Börde fehlen die Fische

In der Beber leben zu wenig Fische. Das zeigt eine Bestandsaufnahme durch Elektrobefischung, die auf Anfrage der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreis Börde durchgeführt wurde. Gewässerökologe Volker Lüderitz aus Magdeburg war dabei und erklärt die Gründe für den geringen Fischbestand.

Von Romy Bergmann 20.09.2022, 17:00
Durch Elektrobefischung wird der Fischbestand in der Beber gemessen. Professor Volker Lüderitz (r.) startete mit Hochschul-Mitarbeiterin Josie Driesch und Student Peter Rauch beim Schloss Hundisburg.
Durch Elektrobefischung wird der Fischbestand in der Beber gemessen. Professor Volker Lüderitz (r.) startete mit Hochschul-Mitarbeiterin Josie Driesch und Student Peter Rauch beim Schloss Hundisburg. Foto: Romy Bergmann

Haldensleben - „Wir haben zwar Fische gefangen, aber viel zu wenig. Sowohl von der Menge an Arten, als auch von den Individuen an sich“, fasst Volker Lüderitz, Professor für Hydrobiologie und Gewässerökologie von der Fachhochschule Magdeburg-Stendal, die Situation am Montagmorgen zusammen. Gemeinsam mit Janin Hochheimer vom Natur- und Umweltamt im Landkreis Börde dokumentierte er Anfang der Woche an verschiedenen Stationen den Fischbestand in der Beber. Gestartet wurde an einem Flussabschnitt unterhalb vom Schloss Hundisburg.

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