Schwanefeld l Als vollen Erfolg können die Schwanefelder ihr diesjähriges Sommerfest betrachten. Schwanefelds Ortsbürgermeister Holger Funke resümierte nicht zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung zahlreicher Helfer und Mitstreiter ein gelungenes Fest. Wochen vorher hatten die Vorbereitungen und Absprachen begonnen.

Nicht wie sonst am Dorfgemeinschaftshaus oder am Gerätehaus der freiwilligen Feuerwehr, sondern auf Ron‘s Reiterhof gleich neben der Kirche fanden sich am Sonnabend rund 130 kleine und große Besucher ein. Das macht rein rechnerisch fast die Hälfte der Einwohner in der kleinen Gemeinden im Allertal aus, auch wenn sich eine auswärtige Besucher unter das Feiervolk gemischt hatten.

Bei bestem Sommerwetter waren die Gäste froh, auch die schattige Halle des Reiterhofes nutzen zu können. Die Kinder kamen beim Torwandschießen, Sackhüpfen, Hufeisenwerfen oder dem Eierlauf auf ihre Kosten. Die große Hüpfburg in der Halle sorgte für ungetrübten Tobespaß in einem kleinen Dschungellabyrinth. Das Herz jedes kleinen Pferdefans schlug beim Reiten höher, denn was wäre ein Fest auf dem Reiterhof ohne die vierbeinigen treuen Freunde des Menschen. Und wer wollte, konnte auch mit der Kutsche einen kleinen Ausflug durch das Allertal antreten. Denn was passt besser zu einen Reiterhof als Freizeitaktivitäten zu Pferde.

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Viele haben mitgeholfen

Großer Dank gebührt allen Helfern, aber auch den Sponsoren, die mit zahlreichen Sachspenden zum Gelingen des Festes beitrugen und ohne die ein solch ehrenamtlich organisiertes Fest gar nicht mehr zu stemmen wäre. Holger Funke ist froh, dass „die neue Dorffest-Location guten Anklang fand“ und dankt den Betreibern vielmals.

Für das leibliche Wohl gab es über den ganzen Nachmittag und Abend verteilt reichlich leckere Angebote vom Grill, aber auch selbstgemachte Beilagen aus mitgebrachten Schüsseln und - wichtig bei der Hitze - allerlei erfrischende Getränke.

Zuvor - gleich zu Beginn am Nachmittag - jedoch kamen die Leckermäuler beim Kuchenbuffet auf ihre Kosten, für das die Schwanefelderinnen vorab in ihren Küchen gestanden hatten und kreativ viele verschiedene Sorten herstellten.

All das Bemühen hatte nur ein Ziel, die Geselligkeit und den Zusammenhalt im Ort zu stärken, miteinander ins Gespräch zu kommen und vielleicht sogar die eine oder andere kreative Idee für das nächste Dorffest auszutauschen.