Hödingen/Siestedt l Mehr als 70 Kameraden aus sieben freiwilligen Feuerwehren kämpften Sonnabendmittag an der Kreisstraße 1133 gegen einen Flächenbrand zwischen Siestedt und Hödingen. Der Brand mit einer mächtigen Rauchsäule war gegen 12.50 Uhr gemeldet worden und kilometerweit zu sehen.

Zeitweise drohte das Feuer, das nach Polizeiangaben bei leichten Winden Ackerflächen und Ödland auf rund 30 bis 40 Hektar erfasst hatte, auf die Ortschaften Hödingen und Siestedt überzugreifen.

Als sich der Wind drehte und das Feuer außer Kontrolle geriet, war es dem Einsatz eines Polizeihubschraubers zu verdanken, dass das Feuer schnell wieder unter Kontrolle gebracht werden konnte. Dadurch konnte Schlimmeres verhindert werden, war aus dem Polizeirevier Börde zu erfahren.

Nach ersten Erkenntnissen beläuft sich der Schaden auf rund 20.000 Euro, informierte die Polizei am gestrigen Sonntag. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.