Heinicke-Cup 2015

1. Erxleben

2. Walbeck

3. Flechtingen

4. Mieste I

5. Bregenstedt

6. Weferlingen

7. Calvörde

8. Salzwedel

9. Boxer Haldensleben

10. Mieste II

11. Behnsdorf

12. Rätzlingen

Weferlingen l Einmal mehr zeigten sich die Weferlinger Volleyballfreunde als souveräne und gute Gastgeber. Beim diesjährigen Turnier um den Heinicke-Cup standen sich zwölf Mannschaften, in der Vorrunde in zwei Staffeln, gegenüber.

Titelverteidiger Erxleben aus dem Vorjahr holte sich erneut den Sieg und bleibt damit auch für 2016 Titelverteidiger. Die Spieler ließen weder in der Vorrunde, im Kreuzvergleich der beiden Erstplatzierten in den Staffeln noch im Finale etwas anbrennen. Qualifiziert dafür hatten sich Walbeck, Flechtingen, Erleben und Mieste I. Damit wird Erxleben erneut als Siegern in den Pokal eingeprägt.

Ein spannender Kampf entbrannte um Platz 2. Die spielstarken Walbecker gaben hier den Flechtingern und Miestern der ersten Mannschaft das Nachsehen.

Alle anderen Mannschaft ermittelten nach der Vorrunde im direkten Vergleich ihre Endplatzierung, war von den Volleyballfreunden zu erfahren. Aufgrund der doch rasch fortgeschrittenen Zeit war das so festgelegt worden.

Erstmals Salzwedel dabei

Als Schiedsrichter fungierten jeweils Spieler aus den gerade spielfreien Mannschaften des Turnieres.

Erstmals dabei war in diesem Jahr ein Team aus Salzwedel, das die Weferlinger beim Volleyball in Mieste kennengelernt hatten. „Es ist immer schön, neue Sportler bei uns begrüßen zu können“, sagte Mitorganisatorin Elvira Böhm. Ansonsten setzt das Turnier seit Jahren aber auch auf bewährte Volleyballspieler aus der Region.

Die beiden Mannschaften aus Mieste trafen allerdings erst mit Verspätung in Weferlingen ein, da sie sich in der Anfangszeit vertan hatten. Sie erhielten darum höhere Startnummern, damit sie nicht gleich zum Beginn zum Einsatz kamen.

So konnten die zahlreichen Spiele, die jeweils solange gespielt wurden, bis eine Mannschaft 15 Punkte hatte, gleich nach der Eröffnung durch die Weferlinger Volleyballfreunde gestartet werden. Stefan Kuske von den Haldensleber Boxern war nicht nur in Spiellaune, er moderierte auch die Veranstaltung und hatte bei seinen Ansagen und Ankündigungen der nächsten Partien so manche lustige Bemerkung auf den Lippen.

„Wir können uns nur bei allen Spielern bedanken, die große Einsatzbereitschaft zeigten und vor allem auch Duchhaltevermögen bewiesen“, resümierte Elvira Böhm. Ein großes Dankeschön galt auch den fleißigen Helfern, die in der Allertalhalle für die Versorgung zuständig waren und auch für Unterhaltung in den Spielpausen der Mannschaften sorgten.