Wust l Nicht nur das „Kitte Katte, Kitte Katte, Miau Miau Miau!“ schmetterte immer wieder durch den Saal des „Schwarzen Adlers“, sondern das Publikum ließ auch Raketen steigen. So zollten die Zuschauer den Akteuren des WCC Dank und Anerkennung für das tolle Programm, mit dem sie drei Stunden bestens unterhalten wurden. Präsident Enrico Reumann, der mit Ringo Urbahn und Ulf Kubon im Dreigestirn saß, verkündete noch einmal das Motto: „Auf die Bäume ihr Affen! Der Tarzan schreit, im Wuster Dschungel beginnt die Narrenzeit!“

Bevor die aufregende Reise über die Kontinente begann, wirbelten die Mädchen der Funkengarde über das Parkett. Später tauschten sie die Uniformen gegen Baströckchen und Blumenkränze, um tanzend ein Südseemärchen zu erzählen.

Die Funkengarde von einst sind jetzt die „Golden Girls“, die in Madagaskar als wilde Tiere eine ausgelassene Überlebensparty feierten.

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JVA

Die charmant auch in Co-Moderation mit Präsident Enrico Reumann erstmals durchs Programm führende Nicole Kieschke kündigte dann die Formation „JVA“ im Wuster Märchenwald an. Schneewittchen, Aschenputtel und drei weiße Tauben, Rapunzel und Räuber Hotzenplotz mit der Goldmarie waren herrlich komisch und mussten eine Zugabe geben.

Genau wie die Sex Bombs. Bei ihnen im afrikanischen Busch landete der Air-Berlin-Flieger not. Die Eingeborenen wollten die überlebende Stewardess kochen und verspeisen. Aber der Affe kam zu Hilfe. An der Stewardess hätten wohl auch die Kannibalen vom Duo „Fire Boyzz“ Gordon Fabian und Ringo Urban Geschmack gefunden. Herrlich locker plauderten sie über ihren Appetit auf Europäer und Nonnen als Bio-Kost. Ins Plaudern kam auch „Rocker Enno“ Enrico Reumann. Der schoss in seinen „Dorfgeschichten mit einem Fünkchen Wahrheit“ auch spitze Pfeile gen Verbandsgemeinde und Gemeinde.

Die Mütterbande verschlug es ins RTL-Dschungelcamp, wo die X- und Y-Prominenten Harald Glööckler, Angela Merkel, Donald Trump, Jorge aus Kuba, Olivia Jones und Maite Kelly Gehirn und Würmer essen mussten.

„UBDH“ sind immer für eine Überraschung gut – ihre Kostüme für die beschwörenden Voodoo-Tanz waren ein Hingucker!

„Auf die Bäume“ begaben sich die durchtrainierten, wild gewordenen „Affen“ vom Männerballett – wie gewohnt der krönende Abschluss des Faschingsprogramms.

Mit der vierten Vorstellung endete am Sonnabend die 15. Session.