Havelberg l Das Heim, das zu den Einrichtungen des Landesausschusses für Innere Mission im Land Brandenburg gehört, hatte zum traditionellen jährlichen Sportfest in den Innenhof eingeladen. Alle Bewohner und auch alle Gäste der Tagespflege konnten daran teilnehmen.

Perfektes Wetter

Zur guten Organisation gehörte auch, dass zu der Veranstaltung nahezu perfektes Wetter herrschte. Sonne und Schatten wechselten sich ab – es war nicht zu heiß und auch nicht zu kalt.

Beifall für Gertrud Holz

Die Teilnehmer am Sportfest konnten frei entscheiden, ob sie sich an einzelnen Stationen versuchen oder auch nur bei der sportlichen Betätigung zuschauen wollten. Alle Angebote eigneten sich auch für Rollstuhlfahrer und für Männer und Frauen, die sich mit Hilfe eines Rollators auf dem Innenhof bewegten. Spaß bereitete zum Beispiel das Ballwerfen auf einen Basketballkorb; Gertrud Holz erwies sich dabei als recht zielsicher. Mit fast jedem Versuch gelang ihr auch ein Treffer, wofür es viel Beifall gab.

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Gummistiefel werden geworfen

Aber auch beim Büchsenwerfen konnten die Bewohner und die Tagesgäste ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Mit Kraft und Geschick beteiligten sich mehrere Frauen und Männer am Gummistiefelweitwurf; Ballwerfen über ein Netz und Ballfangen von einem Mitspieler auf der anderen Seite sowie Schüsse auf kleine Tore boten weitere Stationen. Und außerdem das Entenangeln.

Begegnungen zwischen den Bewohnern

„Mal raus aus dem Alltag, das ist heute eine schöne Abwechslung für alle. Auch für die Betreuungskräfte“, fand Mandy Müller von der Pflegedienstleitung des Evangelischen Seniorenzentrums. Und es ist auch eine schöne gemeinsame Begegnung zwischen den Bewohnern der Stationen und den Gästen der Tagespflege.

Stärkung für zwischendurch

Für Naschereien, zur Stärkung und zur Erfrischung für zwischendurch, hatten die Pflegekräfte ebenfalls in ausreichendem Maße gesorgt. Die Mitarbeiter der sozialen Betreuung hatten dafür leckere Obstspieße vorbereitet, aber auch an Süßigkeiten und an Getränke verschiedenster Art war gedacht worden. Sowohl für die „Sportler“ als auch für die Zuschauer.