Die Ergebnisse des Herbstsemesters, in dem sich alles um Illustrationen drehte, haben die Schollener Volkshochschul-Maler in einer neuen Treppengalerie ausgestellt. Am Aufgang des Arzthauses hoch zur Bibliothek – dem Domizil der Hobbymaler – sind die Kalenderblätter zu sehen. „Anliegen war es, Bild und Text zu kombinieren“, erklärt die Kursleiterin Christine Kowalkowski (Mitte). Sie ist sehr stolz auf die Ergebnisse. Außerdem ging es darum, fotorealistisch zu arbeiten. Grundlage eines jeden Bildes war ein Foto, das dann weiter ausgearbeitet wurde. „Es ging darum, genau die Farbtöne des Fotos zu treffen, damit kein Übergang zu sehen ist – das ist hervorragend gelungen. Und dann auch noch in Blockschrift den passenden Spruch dazu zu setzen, war schon eine Herausforderung.“

Die hat Harald Warrlich aus Klietz (links) und dem Schollener Udo Rebinski (rechts) auch wieder viel Freude bereitet. Beide Männer und auch Marion Schulze halfen beim Anbringen der Bilder. Ende Februar startet das Frühjahrssemester. Auch dann muss Christine Kowalkowski ein Thema auswählen, das sich kleinformatig umsetzen lässt.

Denn der Raum in der Bibliothek ist sehr klein, die sich montags und dienstags treffenden Hobbymaler müssen sich platzmäßig sehr einschränken. „Wir würden gern mal spachteln“, schwebt es Udo Rebinski vor. Vielleicht hat die Gemeinde irgendwann einen anderen Raum, den sie der Volkshochschule zur Verfügung stellen kann. Und solange wird eben auf kleinem Format gearbeitet. Christine Kowalkowski hat noch genug Ideen, die sich umsetzen lassen.

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