Immekath l Nur langsam füllte sich der Saal in Immekath am Sonnabendnachmittag. Mitglieder des Sportvereins hatten die Tische festlich geschmückt und eingedeckt. Mütter und Großeltern der Kinder brachten den selbst gebackenen Kuchen mit für die gemeinsame Weihnachtsfeier. Dafür dankte ihnen Vereinsvorsitzender Steffen Lüttgemüller.

Ganz aufgeregt liefen die Kinder über das Parkett. Sie konnten es kaum erwarten. Denn es gab das Gerücht, der Weihnachtsmann würde mit Geschenken kommen.

Um den Kindern die Wartezeit zu erleichtern, hatten Jens Kampe und Wilfried Schröder ihre Gitarren mitgebracht. „Wollen wir gemeinsam Weihnachtslieder singen?“, fragte Wilfried Schröder in die Runde. Erst versammelten sich nur einige Kinder vor dem Tisch, dann kamen immer mehr. Sie sangen „Schneeflöckchen“, „In der Weihnachtsbäckerei“ und andere Lieder.

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Anke Bammel gestaltete im Anschluss einen Sketch mit einem sehr vergesslichen Weihnachtsmann. Er holte eine Gurke und Gebissreiniger aus dem Geschenkesack, doch nichts, was die Kinder haben wollten. Ein Wunschzettel fand er nach langem Suchen auf seinem Rücken. Das war also nichts.

Karnevalsumzug in Immekath

Immekath. Jetzt ist wirklich alles vorbei: Der Immekather Karnevalsumzug setzte am Sonntag den Schlusspunkt unter die närrische Saison 2013/2014.

Doch dann schreckte lautes Klopfen an der Saaltür die Kinder auf. Schlagartig waren sie mucksmäuschenstill. Als die Tür sich öffnete, stand plötzlich ein zweiter Weihnachtsmann im Saal und ließ keinen Zweifel daran, dass er der richtige ist. „Wart ihr auch alle artig?“, fragte er die Kinder. Der andere Mann im roten Mantel verkrümelte sich ganz schnell in die Küche.

Jetzt gab es wirklich Geschenke für die Kinder. Dafür mussten sie nur ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen.