Aufenthaltsraum und Toiletten werden in Eigenleistung gebaut / Auf- und Umräumarbeiten / Vorstand erbittet Hilfe

Böckwitzer Museumsverein hat auch in diesem Jahr viel zu tun

Von Markus Schulze

Böckwitz l Mit Schnee und Eis hat der Winter mal wieder in der Altmark Einzug gehalten. Das Wetter veranlasst die Menschen zur Ruhe und Einkehr. Auch auf dem Gelände des Böckwitzer Museumsvereins herrscht Stille . Die Ausstellungen sind geschlossen. Das bedeutet aber nicht, dass sich auf dem Areal nichts tut.

Ganz im Gegenteil. So trifft sich der Vorstand auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig zu Sitzungen, berichtete Vorsitzende Ingrid Schumann gestern Morgen im Gespräch mit der Volksstimme. Die Veranstaltungen der kommenden Monate sind größtenteils schon terminiert (siehe Infokasten). Und auch sonst gibt es genug zu tun. So wird an dem Vorhaben festgehalten, das Areal weiter auf Vordermann zu bringen und in der Hofscheune einen Aufenthaltsraum sowie eine Küche und Toiletten einzurichten. Vornehmlich soll das in Eigenleistung passieren. Einige Materialien zur Dämmung und zum Trockenbau sind bereits vorhanden.

Die beiden großen Tore verschwinden und werden, passend zum restlichen Ambiente, gemauert. Zuvor muss aber noch allerhand aus- und umgeräumt werden. Beispielsweise sollen weitere Exponate, die der Museums- und Heimatverein Brome zur Verfügung gestellt hat und die derzeit noch eingelagert sind, ein hübsches Plätzchen erhalten.

Noch dazu sollen die landwirtschaftlichen Geräte umpositioniert und der Trabant unter die bereits zum Teil erneuerte Remise geschoben werden.

Für all das wünscht sich der Vorstand die Mithilfe der anderen Mitglieder.