Corona-Tests

2G-Regel in der Feuerwehr Klötze: Jahrstedts Ortswehrleiter schlägt Alarm

Seit einiger Zeit gilt coronabedingt die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Seit Montag sollen Feuerwehrleute aus der Stadt Klötze, die zu Einsätzen ausrücken, die 2G-Regel beachten. Das sorgt für Unmut.

Von Tobias Roitsch 13.12.2021, 12:00 • Aktualisiert: 13.12.2021, 12:29
Die 2G-Regel gilt ab Montag bei Feuerwehr-Einsätzen in der Einheitsgemeinde Stadt Klötze. Zunächst sollen Kameraden ausrücken, die gegen das Coronavirus geimpft oder davon genesen sind.  Alle anderen können sich an den Gerätehäusern testen.
Die 2G-Regel gilt ab Montag bei Feuerwehr-Einsätzen in der Einheitsgemeinde Stadt Klötze. Zunächst sollen Kameraden ausrücken, die gegen das Coronavirus geimpft oder davon genesen sind. Alle anderen können sich an den Gerätehäusern testen. Foto: Toabias Roitsch

Neuferchau - Eilen demnächst weniger Feuerwehrleute zum Einsatzort, wenn in der Einheitsgemeinde Stadt Klötze irgendwo die Sirene heult? Während der jüngsten Sitzung des Klötzer Stadtrates im Neuferchauer Saal kam Randy Schmidt von der UWG-Fraktion auf neue Hinweise der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zu sprechen, mit denen Einsatzkräfte vor dem Coronavirus geschützt werden sollen. Demnach solle bei einer Alarmierung für die Brandbekämpfer die 2G-Regel gelten. Das teilte Schmidt, der auch Leiter der Jahrstedter Ortsfeuerwehr ist, der Runde mit.

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