Finanzgeschäfte

Klötze: Stadtverwaltung macht dubiose Geldgeschäfte

Klötzes Bürgermeister und sein Stellvertreter stehen wegen fragwürdiger Finanzgeschäfte in der Kritik. Sie weisen die schweren Vorwürfe zurück. Die millionenschwere Geldanlage von einem Sparkonto der Stadt im Sommer 2021 sei richtig. Das Wort Rücktritt steht im Raum.

Von Henning Lehmann und Antje Mewes Aktualisiert: 20.09.2022, 19:00
Matthias Reps
Matthias Reps Markus Schulze

Klötze - Die Verwaltungsspitze von Klötze befindet sich in Erklärungsnot. Bürgermeister Uwe Bartels (UWG) und sein Stellvertreter Matthias Reps, der gleichzeitig Kämmerer ist, gingen am Dienstagvormittag in die Offensive. Zuvor war ein Untersuchungsbericht der Kommunalaufsicht an die Öffentlichkeit gelangt, in dem von „Rechtsverstößen“ die Rede ist. Bei einem Pressegespräch am Dienstagvormittag wirkten sie nervös, verteidigten aber ihre Strategie, eine Million Euro von dem Sparkonto der Stadt Klötze zum Teil in Lebensversicherungen angelegt zu haben. Es handele sich um einen Schatzbrief in Höhe von 500 000 Euro sowie zwei identische Generationendepots mit jeweils 250 000 Euro – gleichzusetzen mit einer Lebensversicherung.

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