Immekath (sri) l Zu einer kurzfristig anberaumten Radtour starteten die Ortschaftsräte von Immekath am Donnerstag vor ihrer Sitzung. Sie wollten sich einige problematische Flecken im Dorf ansehen. Eine Station war der Saal, speziell das Bank-Rondell davor. Die Sitzflächen aus Holz sind zum Teil zersplittert, verwittert und komplett unansehnlich. Einig waren sich die Ortschaftsräte: So kann das nicht bleiben. Hans-Jürgen Zeitz sagte deutlich: „Hier muss was gemacht werden. Wie die Bänke jetzt sind, können sie nicht bleiben. Das ist kein schöner Anblick.“

Ortsbürgermeister Peter Gebühr betonte: „Hier kann keiner unfallfrei sitzen.“ Er und die Ortschaftsräte votierten dafür, Angebote für neue Sitzgelegenheiten einzuholen. Entscheiden muss darüber dann die Stadt beziehungsweise der Stadtrat. Offen bleibt indes, ob Metallbänke oder solche aus Holz angeschafft werden sollen. Deshalb werden die Kosten für beide Varianten ermittelt.

An der Saalfassade fiel Michael Perner und Jens Stolle der Zustand der Fensterbänke auf. Die sollen begutachtet werden, um eventuelle Schäden durch Feuchtigkeit zu verhindern.

Ein weiteres Problem gab es auf dem Spielplatz. Dort ist bei der jährlichen Kontrolle die Finnhütte bemängelt worden. „Es gab kleinere Mängel“, konstatierte Peter Gebühr. Auch in diesem Fall sprachen sich die Ortschaftsräte nach einer Besichtigung dafür aus, die Kosten für die notwendigen Arbeiten zu ermitteln und der Stadt vorzulegen. Auf dem Spielplatz sahen sich die Räte auch gleich den möglichen Standort für ein Volleyballnetz an, das demnächst geliefert werden soll.